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Die Software Engineering 2007 ist eine Veranstaltung von:

   

in Kooperation mit

     

Universität Hamburg
TU Hamburg-Harburg
Nordakademie Elmshorn
Fachhochschule Wedel
FH für Ökonomie und Management (FOM) Hamburg
Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg

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Software Engineering Forum

An einem eigenständigen Tag werden aktuelle Themen in State-of-the-Art Vorträgen verständlich dargestellt, die sich an IT-Praktiker und Interessenten in Hamburg und dem Umland richten. Zusätzlich sind Gastvorträge ausgewiesener Sprecher aus Industrie und Forschung geplant.

-> Zeitliche Übersicht (Mittwoch)

-> Zeitliche Übersicht (mit Chairs)




Session am Mittwoch, 28. März 2007 von 9:30 bis 10:30

Session A im Hörsaal A
From Eclipse to Jazz
von Erich Gamma (IBM)
The development of the Eclipse platform can be described as a journey from closed to open transparent development. Throughout this journey the team has continuously tuned our development practices and processes with the goal of achieving the ongoing health of the project. Being toolsmiths ourselves, we have naturally been exploring how tools can help teams apply these practices to improve and maintain healthy projects. The result of this exploration is "Jazz", a new team collaboration platform. In this keynote, Erich reflects on the entire journey and shows a snapshot of the early work on Jazz and its evolving architecture.

Sessions am Mittwoch, 28. März 2007 von 11:00 bis 13:00

Session B1 im Hörsaal A
Schwarmintelligente System in der Softwarelandschaft
von Mathias Kaldenhoff (Oracle)
Ameisen und andere soziale Insekten haben Bewegung in die IT-Landschaft gebracht. Künstliche Pheromone und Schwärme von Agenten lösen das Problem des Handlungsreisenden, die kürzeste Reiseroute durch mehrere Orte zu finden, ohne einen Ort mehr als einmal aufsuchen zu müssen. Das Problem erscheint einfach, aber schon bei nur 15 Orten hat der Reisende die Wahl zwischen fast 90 Milliarden möglichen Routen.
Im Vortrag werden neben der Einführung in die Schwarmtheorie, Lösungen für das TSP (Travel Sales Problem) Möglichkeiten in Industrie, Dienstleistungsgewerbe und Risikomanagement, Auswirkungen auf Wissens- und Datenmanagement, Datamining und Marketing dargestellt. Ebenso Verbindungen zu kostensenkenden Massnahmen bei Synergien zwischen Grid und Schwarm durch Oracle Cluster. Für Firmen < 2000 User wird ein Architekturkonzept und Betreibermodell für mittelständisches GRID/Schwarm-Hosting entwickelt.
Automated Unit Testing - A Practitioner's and Teacher's Perspective
von Peter Sommerlad (HSR Rapperswil)
"Testing can only show the presence of errors, not their absence." E.W. Dijkstra.
Dijkstra's quote about testing stems from a time, where automated unit testing wasn't supported testing frameworks yet. Introducing unit tests to an existing environment is a lot of work requiring patience and persistence but it pays off. Automated unit testing is not testing in Dijkstra's sense but a means to efficient and effective high-quality software development. Good unit tests lead to better software design and developers by encouraging old and well known principles that we failed to ingrain into most programmer's cerebellum yet.
Teaching unit testing early can make students better designers and programmers, because of the immediate feedback they get for the code they write. Easy access to unit testing is needed to allow such early teaching of unit testing However, being also program code also unit tests require Refactoring, so they are no silver bullet and require hard work.
Vortragsfolien (PDF)
.NET als Microsofts Entwicklerplattform
von Frank Prengel (Microsoft)
.NET ist heute überall anzutreffen: Auf dem (und im) Server, im Web, auf dem Desktop, Spielkonsolen, auf mobilen und Embedded-Geräten u.v.m.  Doch was sind eigentlich die Kernkonzepte hinter Microsofts erfolgreicher Entwicklungsplattform? Und wohin geht die Reise in der Zukunft? Der Vortrag stellt die Vision .NET und den aktuellen Stand der Technologie vor und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen.
Vortragsfolien (PDF)

Session B2 im Hörsaal B
Schichtenarchitekturen und ihre Auswirkungen auf die objektorientierte Modellierung
von Ralf Degner, Frank Griffel (Techniker Krankenkasse)

Schichtenbildung in IT-Systemen ist ein traditioneller Ansatz zur Systemstrukturierung. Er trifft aus Entwicklungssicht jedoch auf unterschiedlichste Programmierparadigmen, heutzutage insbesondere etablierten objektorientierten Vorgehensweisen. Die Missachtung der wechselseitigen Auswirkungen von Schichtung und der Modellierungsmächtigkeit der eingesetzten Programmiersprache führt in der Projektpraxis häufig dazu, dass entweder nicht-performante, schlecht-strukturierte Lösungen entstehen, oder die Vorteile der Ausdrucksmächtigkeit der Zielsprache - beispielsweise für die fachliche Modellierung oder die spätere Wartung - verloren gehen.
Vortragsfolien (PDF)
JCoffee, ein Komponenten-Framework zur Erstellung von Standardsoftware auf Basis von JEE (J2EE)
von Guido Bening (Werum)

JCoffee (Java Component Framework for Enterprise Environments) ist ein von Werum entwickeltes Framework zur Erstellung verteilter und auf Business-Komponenten basierender Softwaresysteme. Im Fokus sind große Standardsoftware-Systeme mit einem langen Lebenszyklus, in dessen Verlauf naturgemäß umfangreiche Pflege und Weiterentwicklungen erforderlich werden. Derartige Systeme setzen sich in der Regel aus einem standardisierten Produktkern (z.B. PAS-X) und projektspezifischen Erweiterungen zusammen. Die besondere Schwierigkeit besteht nicht nur darin, beide Teile zu einem homogenen System zu integrieren, ohne die Schnittstellen zu durchbrechen, sondern auch den Produktkern weiterhin updatefähig zu halten. Ursprünglich als Basis für die Werum interne Produktentwicklung und die darauf aufbauenden Kundenprojekte geplant, wird JCoffee mittlerweile auch in Projekten für Individuallösungen und von externen Unternehmen als Basisplattform eingesetzt. Dieser Vortrag erläutert sowohl die Motivation für ein eigenes 'Inhouse’-Framework als auch die tatsächlichen Konzepte und Lösungen von JCoffee. Ferner gibt es eine Zusammenfassung der Erfahrungen aus Einsatz und Entwicklung in den letzten 6 Jahren.
Vortragsfolien (PDF)
ISO 15504 (SPICE) - Wo Licht ist, ist auch Schatten!
von Markus Sprunck (HVB IS)
Reifegradmodelle finden zunehmend Verbreitung. Die Entscheidung für den Einsatz hat gravierende Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen, Auftraggeber und Unterauftragnehmer. Der oft vollmundig versprochene Nutzen ist stark abhängig von der Unternehmenskultur, IT-Governance, Projektportfolio, Einführungsstrategie, Management-Unterstützung und vielen weiteren Faktoren. Der Vortag vermittelt Praxiserfahrungen bei der Entwicklung und Einführung eines SPICE Level 3 konformen Vorgehensmodells und ausgewählten Aspekten der erforderlichen Entwicklungsinfrastruktur.
Vortragsfolien (PDF)
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Session am Mittwoch, 28. März 2007 von 14:00 bis 14:45

Session C im Hörsaal A
Composing with Style - Components and Services meet Architecture
von Clemens Szyperski (Microsoft)
Software components held and hold a big promise. Yet, it seems, that much software is build without drawing on composition principles. Now we bet on services, which we assert will compose better. In reality, service composition is better that component composition in some and worse in other ways. For one, it seems that composability itself may be the least composable term in the theory of computer science. In this talk, I explore some of the troubling reasons why we have succeeded only so-so when it comes to the creation of composable software – whether software components or software services. Software architecture can often come to the rescue, but only when applied with great style.
Website (Vortragsfolien auf Anfrage)

Sessions am Mittwoch, 28. März 2007 von 15:15 bis 17:45

Session D1 im Hörsaal A
Advanced Test-Driven Development
von Peter Zimmerer (Siemens)
Test-driven development (TDD) is an approach to software construction in which developers write automated unit tests before writing code. Proponents of the TDD approach assert that it delivers software that is easier to maintain and of higher quality than using traditional development approaches.
In this paper I share my view of TDD’s advantages and limitations and how the TDD concept can be extended to all levels of testing. Based on experiences gained from real-world projects employing TDD, I explain how to use TDD practices to support preventive testing throughout the development process. This approach helps us to see new aspects of test-driven development and to get a better understanding how it fits into the big picture of software testing and development overall.
Vortragsfolien (PDF)
Effizientes Prozess-Monitoring im Supply Chain Management
von Frank Wietek (sd&m)
Wer als Anbieter komplexer Logistiklösungen Mitverantwortung für die Geschäftsprozesse seiner Kunden übernimmt, muss zuverlässigen Service gewährleisten und seine Prozesse im Griff haben. Der Einsatz von Monitoring-Systemen erlaubt eine feingranulare Überwachung der Transportkette auf jeder Zwischenstation, um auf Verzögerungen schnell und angemessen reagieren zu können. Die dabei anfallenden Datenmengen sind allerdings erheblich. Damit hochgezüchtetes Transportmanagement nicht im Datenstau endet, sind besonders effiziente ITSysteme erforderlich. Der Beitrag aus der Praxis eines Global Players stellt die Herausforderungen für die IT im Einzelnen dar und präsentiert funktionierende Lösungen, bei denen saubere Architekturen nicht auf der Strecke bleiben.
Vortragsfolien (PDF)
Bottom-up Software Engineering: Wie man von Programmierern lernen kann, wie man ein Software-Projekt erfolgreich macht
von Stefan Richter (freiheit.com)
Die Free Software (OpenSource) Community hat erfolgreich bewiesen, was erfahrene Programmierer schon lange wissen: Auch wenn man keinen komplexen Software-Entwicklungsprozess anwendet, ist es möglich, erstklassige Software in einem großen Team herzustellen. Man braucht also offensichtlich nicht zwingend einen full-time Projekt-Manager, einen komplexen formalen Prozess und auch keine umfangreichen Spezifikationsdokumente.
Trotzdem ist die Idee eines Netzwerks von freien Programmierern nicht 1:1 in die Welt der kommerziellen Software-Entwicklung übertragbar. Schließlich möchte der Kunde vor Projektstart seine Anforderungen genau definiert wissen und eine Aussage über die zu erwartenden Kosten und den Lieferzeitpunkt erhalten. Das Problem der Aufwandsschätzung, das sicherlich zu den schwierigsten Fragestellungen im Software-Engineering gehört - da es um Aussagen über die Zukunft geht - wird aber weder von den aufstrebenden „agilen Prozessen“ noch von den „schwergewichtigen Prozessen“ befriedigend beantwortet.
Was kann man von diesen verschiedenen Ansätzen in der Software-Entwicklung lernen? Wie viel Projekt-Management ist wirklich erforderlich? Wie kann man einen zuverlässigen Plan erstellen und trotzdem flexibel und agil sein? Was ist zu spezifizieren und wie kann man den Aufwand abschätzen und den Lieferzeitpunkt berechnen?
Softwaretechnik und Sicherheit - ein Widerspruch?
von Peter Wirnsperger (Hamburg@Work, AK Security)
Täglich werden in den einschlägigen Foren Schwachstellen von Software publiziert und die neuen Angriffsmöglichkeiten in der Presse breitgetreten. Ganze Heerscharen von Qualitätssicherern, Software-Entwicklern, Analytikern, Geeks, Hacker sind laufend auf der Suche nach Hintertüren in Anwendungen, die den freien Zugang zu Computer-Systemen ermöglichen sollen. Teilweise geschieht dies aus privatem Spieltrieb, teilweise im öffentlichen Interesse oder auch mit kriminellen Hintergedanken.
Software zu patchen – also zu flicken – gehört zum „normalen“ Arbeitsalltag eines Systemadministrators und manche Patches erhalten sogar den Status eines Service-Packs. Interessant ist die Tatsache, dass der Patch-Management-Prozess zu den wichtigsten Betriebsprozessen in der IT überhaupt gehört.
Man stellt sich die Frage, warum das so ist. Warum beschäftigen wir uns so viel mit der Fehlersuche bei Software im laufenden Betrieb, mit dem Flicken und Ausbessern von Sicherheitslöchern und warum ist es so schwierig, fehlerfreie und sichere Software zu erstellen.
Der Vortrag versucht aufzuzeigen, wo die Grundprobleme sind und warum es in der aktuellen Situation wahrscheinlich nie möglich sein wird, Software und Systeme ohne Sicherheitslöcher zu erstellen.
Vortragsfolien (PDF)

Session D2 im Hörsaal B
Refactoring to Spring
von Holger Breitling (C1 WPS), Torsten Köster (Deutscher Ring)
Das Spring Framework ist das derzeit populärste Dependency-Injection-Framework für Java, das eine umfassende Vereinfachung und Unterstützung für die J2EE-Entwicklung bietet. Der Einsatz des Frameworks ist relativ einfach, wenn man die Anwendungsentwicklung "from scratch" beginnt. Anspruchsvoll und interessant wird es, wenn eine bestehende Anwendung so verändert werden soll, dass sie auf Spring aufsetzt.
Dieser Vortrag behandelt das Thema "Refactoring to Spring" vor dem Hintergrund konkreter Erfahrung beim Umbau einer großen Web-basierten Versicherungsanwendung und stellt die gefundenen Best Practices und Patterns vor.
Vortragsfolien (PDF)
Das Containerterminal Altenwerder - JAVA-Technologien in logistischen Prozess-Steuerungen
von Stefan Glückelhorn (HHLA)
Das Containerterminal Altenwerder liegt an der Süderelbe. Das Terminal wurde in einer Bauzeit von 2 Jahren neu errichtet und ist seit Sommer 2002 in Produktion. Das Terminalsteuerungssystem steuert den weitestgehend automatischen Betrieb des Containerumschlags. Den Containerumschlag führen in der Reihenfolge vom Schiff auf das Land Zweikatz-Containerbrücken, fahrerlos geführte Fahrzeuge für den Horizontaltransport (AGVs) und fahrerlos geführte Lagerkräne (RMGs) durch. Der Start für die Entwicklung der IT-Systeme erfolgte April 1999 mit einer Architekturstudie. Mit zwei vorangestellten Pilotprojekten wurde die Eignung der Sprache JAVA in Steuerungssystemen geprüft. Die Architektur des Terminalsteuerungssystems besteht aus überwiegend lose gekoppelten Komponenten mit eigenen Zustandsmaschinen. Die Kommunikation der Komponenten erfolgt auf Basis von JMS. Die Software der Terminalsteuerung wird zu 100% mit einem Automatiktestsystem vor jeder neuen Auslieferung geprüft. Dadurch erreichen wir heute eine Verfügbarkeit des Geschäftsprozesses "Wasserseite" von über 99,8%.
Methodische und technologische Herausforderungen, bei der Realisierung von Produkten auf Basis eines offenen Industriestandards
von Jörg Pechau (CoreMedia)
Seit 2004 entwickelt CoreMedia Server-Software, die von dem offenen Industriestandard "OMA DRM" abhängt. In einem internationalen Verbund arbeiten Industriepartner unterschiedlicher Sparten des Mobilfunkbereichs (Hardware, Embedded Software, Service-Provider, Backend Software usw.) an der Spezifikation an sich, daran den offenen Standard erfolgreich im Markt zu verankern und darauf basierende Produkte einzuführen - so auch CoreMedia. Der Vortrag beleuchtet die Höhen und Tiefen dieser Entwicklung und zeigt exemplarisch die methodischen und technologischen Herausforderungen, vor denen CoreMedia bei der Umsetzung eines offenen Standards in diesem internationalen Umfeld stand.
Vortragsfolien (PDF)
Software-Modernisierung - Der Abendländische Weg
von Thomas Maurer (Interactive Objects)
Das Thema ist nicht neu. Die in den Achtzigern entwickelten Host-Anwendungen müssen modernisiert werden, weil fast keiner sich mehr traut, neue Anforderungen zu implementieren, aus Angst, Interdependenzen zu übersehen, die eine Lawine auslösen könnten. Und moderne Geschäftsprozesse benötigen moderne Technologien. Aber Modernisierungsprojekte sind unbeliebt, da sie für das Unternehmen ein hohes Risiko bergen und den IT-Manager an den Rand von Karrierekrisen führen können. Es werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, das Dilemma zu unterstützen. Offshoring suggeriert die Vorstellung, dass man sich die Hände anderswo schmutzig macht. Aber mir der Arbeit gibt man oft auch die Kontrolle ab. Der Ansatz der automatischen Umsetzung suggeriert Sicherheit, weil man ja Programmzeile für Programmzeile übersetzen lässt und dabei nichts übersehen wird. Allerdings ist das dabei entstehende System in seiner Struktur keinen Deut moderner oder besser wartbar als sein Vorgänger. Wie kann man aus einem Software-Modernisierungsprojekt aber einen Gewinn für alle Beteiligten machen? Indem wir uns auf unsere abendländischen Wurzeln besinnen. Ein ingenieurgetriebener Ansatz muss her. Das bedeutet, dass wir eine industrialisierte Legacy Modernization Factory aufbauen, deren Hauptpfeiler durch folgende Punkte charakterisiert sind: eine Methode, die der Komplexität des Unternehmens gerecht wird, ein Prozess, der sich an der Praxis orientiert und genau auf die spezifischen Belange des Unternehmens anpassbar ist und eine Werkzeugkette, die die hochspezialisierten Aktivitäten des Prozesses effektiv und effizient unterstützt und koordiniert. Interactive Objects setzt mit seiner Legacy Transformation Factory konsequent diesen abendländischen Weg um. Dabei gewinnen alle Beteiligten: Business Analysten erhalten methodische Unterstützung zur Strukturierung ihre Prozesse, so dass neue Ideen schnell in implementierungsfähiger Form vorliegen. Durch die Verlinkung der Prozessschritte mit den entsprechenden IT Services können die Anforderungen schnell umgesetzt werden. Entwickler des Alt- und Neu-Systems können im Modell durch Programm- uns Datenstrukturen navigieren und erkennen bei jedem Schritt, welche Auswirkungen er hat und welche Geschäftsprozesse betroffen sind. Architekten werden dabei unterstützt, Geschäftsprozessarchitekturen und technische SOA-Architekturen zu Prozessorientierten Architekturen (POA) zu integrieren. Und Manager freuen sich über Instrumente wie eine automatische Prozesssteuerung der beteiligten Rollen, sowie über die Sicherheit, die der Prozess bietet; für das Unternehmen - und für die persönliche Karriere.
Vortragsfolien (PDF)


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     Artikel-Datum:
     06.01.2007
 

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