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WH6: Evolutionsfähige Softwareprodukte |
| Veranstalterin: |
Yvonne Dittrich (IT-Universität Kopenhagen) |
| Datum: |
Donnerstag, 29. März 2007 nachmittags |
| Raum: |
t.b.a. |
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Webseite: |
http://www.itu.dk/resear... |
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| Zusammenfassung
Software wird heutzutage oft nicht mehr nur für eine Organisation entwickelt, sondern als Produkt konzipiert, das in mehreren Organisationen angewendet werden kann. Solche Softwareprodukte zum Beispiel ERP Systeme, Buchungssysteme, Contents-Managementsysteme, oder branchenspezifische Standardsoftware stellen neue Herausforderungen an Technik und Methoden der Softwareentwicklung:
Die Software besteht meist aus einer Basisanwendung, die für die spezifischen Kundenanforderungen und Nutzungskontexte konfiguriert werden kann und muss. Softwareprodukte die eine breite Palette von Arbeitsgängen unterstützen (zum Beispiel ERP-Systeme) erlauben oft weitergehende Anpassung mit Hilfe einer Programmierschnittstelle.
Das technische Design muss sowohl die verschiedenen Niveaus von Konfiguration und Anpassung unterstützen, als auch das Einspielen neuer Versionen der Basissoftware ermöglichen.
Viele Firmen versorgen Ihre Kunden regelmäßig mit neuen Versionen. Softwareprozesse und die Organisation von Softwareentwicklung müssen an diese zyklische Weiterentwicklung angepasst werden.
Die Zielgruppe für Softwareprodukte ist nicht ein einzelnes Unternehmen oder Arbeitsplatz. Benutzerstudien müssen die Verschiedenheit möglicher Anwendungskontexte und heterogene Benutzergruppen mit unterschiedlichen fachlichen Anforderungen berücksichtigen.
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